Patka, Markus

Collection, 1986-1997: 1 folder (64 leaves)

Markus Patka--curator of the Jewish Museum in Vienna. Editor of Maria Pappenheim Frischauf's novel "Der graue Mann".

Contents

finding aid (3 leaves)
newspaper clippings, articles, documents concerning Marie Pappenheim Frischauf, librettist of Schönberg's monodrama "Erwartung" op. 17.

Music cited

Op. 17

Inventory

Zeitdokumente

Zeitungsartikel aus der Reichspost vom 5.5.1933/7, Nr. 124 „Wien die neue Zentrale der kommunistischen „Sexualreformbewegung“? – Hände weg von Österreich!“ 1 Seite

Der Artikel wirft Maria Frischauf vor in Österreich an der Verbreitung und Organisierung der Kommunistischen Sexualreformbewegung in Österreich beteiligt zu sein.

Bericht über Hausdurchsuchung des Münster-Verlag in Wien wegen Verbreitung unzüchtiger Duckwerke. Von der Bundes-Polizeidirektion in Wien an das Landesgericht für Strafsachen Wien I, Abt.26. am 25. März 1934. Es wurden 95 Stück des Buches von Dr. Marie Frischauf und Dr. Anni Reich: „Ist Abtreibung schädlich?“ gefunden. 3 Seiten

Strafregisterauszug über Dr. Johannes Wertheim (Geschäftsführer des Münster-Verlages). Ausgestellt vom Landesgericht für Strafsachen Wien I. am 13. 06.1934, 1 Seite

Bericht über Aufenthalt, Familiensituation etc. von Dr. Johannes Wertheim. Bericht der Polizeidirektion Wien am 27.06.1934, 1 Seite

Bestätigung der Universität Wien über Lebensdaten und universitäre Laufbahn von Dr. Marie Pappenheim Frischauf, 1 Seite
Beilagen:
Promotionsprotokoll M 33.9 Post Nr. 936 und Rigorosenprotokoll Med. 12 Nr. 4 (Nur Deckblatt) Univ. Archiv Wien
Vermerk von Maria Pappenheims Promotion am 16. Juni 1909, 4 Seiten

1 Meldezettel (10.10.1918) von Hermann und Marie Frischauf

1 Meldezettel (29.3.1934) von Hermann und Marie Frischauf, 1 Seite

Fragebogen der KPÖ, 3. Juni 1947, 2 Seiten

Zeitungsartikel, Biographisches:

Ein Bureau zum Studium des Fascismus in Wien, in: Wiener Allgemeine Zeitung (11. Mai 1927) (Marie Frischauf gehört dem Komitee an)

Lexikonauszug: Biographische Daten über Maria Frischauf, 1 Seite

Auszug aus einer Dissertation von Karl Fallend, Bibliothek des Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands, 9 Seiten

Erinnerungen von Zeitgenossen an Maria Frischauf und Beschreibung der Begegnung mit Schönberg. Biographischer Abriss.

Zeitungsartikel aus der Presse vom 26.08.1995, S.IV, Nr.14250, „Deine Hand so kalt?“ von Karl Fallend, 2 Seiten

Portrait von Marie Frischauf-Pappenheim anlässlich einer Aufführung von Schönbergs „Erwartung“ bei den Salzburger Festspielen.

Auszug aus „Literatur + Kritik im Juli 1996, 4 Seiten (eigentlicher Text: 5 A5 Seiten)

„Karl Fallend über Marie Frischauf-Pappenheim“ Artikel über „Erwartung“ und das Leben von Marie Frischauf.

Zeitungsartikel aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 19.5.1984, Nr. 117, 1 Seite

„Schreiben Sie mir doch einen Operntext, Fräulein“ von Eva Weissweiler.

Über Marie Frischauf-Pappenheim als Librettistin.

Zeitungsartikel aus „Der Abend“ vom 25. Oktober 1949 „Ich wollte nicht als Lyrikerin durchs Leben gehen“. 1 Seite. Marie Frischauf erzählt von Karl Kraus und Arnold Schönberg.

Ausschnitt aus weiteren Artikel (Stempel: 17. November 1949 „Der Abend“

Artikel aus der Zeitschrift „Ärzte-Woche Nr. 16 vom 29.4.1992

„Symbol für Mütterlichkeit und Weisheit der Frauen – Die Wiener Ärztin Marie Frischauf (1882-1966) / Selbstbestimmungsrecht der Frau“, 4 Seiten

Sehr ausführlicher biographischer Artikel mit Schwerpunkt auf dem Monodram „Erwartung“

Artikel „Die Frau als Ärztin“ von Dr. Manfred Pawlik (ohne Datum), 1 Seite

Zeitungsartikel aus Volksstimme vom 13. August 1966 „Marie Frischauf gestorben“ 1 Seite

Zeitungsartikel vom Österreichische Zeitung 3. Oktober 1951, 1 Seite

Interviewaussagen von Marie Frischauf. Stellungnahmen zur aktuellen politischen Situation Österreichs.

Zeitungsartikel aus „Salzburger Tagblatt“ vom 31. Mai 1949 „Der Graue Mann“ 1 Seite

Buchbesprechung des frisch erschienen Buches „Der Graue Mann“

Auf der selben Seite:

Zeitungsartikel aus „Der Abend“ vom 17. November 1949 „Ein österreichische Zeitroman“

Buchbesprechung von „Der graue Mann“

Artikel aus „Tagebuch“ vom September 1966 „Mitzi – Zum Tod von Maria Frischauf“ von Tilly Spiegel. Persönliche Erinnerungen an die Maria Frischauf.

Zeitungsartikel aus der Österreichischen Zeitung vom 22. Juni 1951 1 Seite „Das Beispiel Koreas verpflichtet uns, für den Frieden zu kämpfen“. Interviewaussagen zum Koreakrieg. Auf derselben Seite:

Zeitungsartikel vom 6. März 1951 „Ich begrüße die Berliner Beschlüsse des Weltfriedensrates“ Interviewaussagen zur Tagung des Weltfriedensrates in Berlin.

Zeitungsartikel aus Volksstimme vom 23. November 1989 „Unsere roten Großmütter – 5. folge: Marie Frischauf (1881-1966) gegen die Heuchelei“ 2 Seiten

Portrait von Maria Frischauf mit Erinnerungen von Gerti Schindel

„Femmes dans le mouvement ouvrier autrichien 1918-1934“ von Paul Pasteur, 1 Seite. Kurze Biographie auf Französisch

Franz Schandl: Schönbergs Musik tut dem Hörer Ehre an, in: ? (11./12. März 1998), mit Sektion: Marie Pappenheim: Librettistin und Kommunistin, 3 Seiten

Willi Kleinert: Zu Marie Frischauf (ohne Datum)

Lilli Beer-Jegitsch: Für Erich Fein (über KPÖ). Typoskript, 3 Seiten

Texte von Marie Frischauf

Rezension von Romanen des Schriftstellers Leo Katz: Marie Frischauf: Romane von Leo Katz, in: Das Tagebuch (7. November 1947), 1 Seite

Zeitungsartikel von Österreichische Zeitung vom 3. Mai 1950. „Im Kampf um den Frieden“

Artikel der „Österreichischen Volksstimme“ vom 9. März 1952 „Als Emigrant in Wien“ Eine Erinnerung von Dr. Marie Frischauf über Rakosi. 1 Seite

Artikel aus „Stimme der Frau“ vom 3. Oktober 1953 „Warum ist Rotkäppchen in den Wald gegangen“ 1 Doppelseite. Eine Märchengeschichte

Gedicht in „Stimme der Frau“ vom 30. Mai 1963 „Heimarbeit“

Gedicht „Rückkehr“ in „Austro American Tribune ( New York) Anti-Nazi Monthly“ Nr. 2 vom September 1944, 1 Seite

Lebenslauf Marie Frischauf (Kopie aus dem Bestand des zentralen Parteiarchivs der Kommunistischen Partei Österreichs), unterzeichnet von Marie Frischauf, 1 Seite

Marie Frischauf: „Es war am 15. Juli“, in: Österreichische Volksstimme (15. Juli 1951)
 

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