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Seminar Die Zwölftonmethode in der Wiener Schule und darüber hinaus / Eike Feß

Symposium / Vortrag | Freitag, 1. Dezember 2017 | 10.00 Uhr | Arnold Schönberg Center


Die Zwölftonmethode in der Wiener Schule und darüber hinaus – von heute auf morgen
Grundlagen, Geschichte, Varianten

Eike Feß

Weitere Termine jeweils freitags 10.00 – 13.00 Uhr

10. November 2017
1./15. Dezember 2017
12./26. Januar 2018

Eintritt frei

Mit der Einführung seiner Zwölftonmethode hat Arnold Schönberg die Musik des 20. Jahrhunderts nachhaltig beeinflusst. Themengestaltung, Harmonik und Form werden auf neuer Basis entwickelt, zunächst ohne die Verknüpfung mit tradierten Normen zu kappen. Neben Grundlagen zur Analyse zwölftöniger Werke stehen die historische Entwicklung, die vielschichtige kompositorische Realität der Zwölftonmethode wie auch Fragen der Aufführungspraxis im Mittelpunkt des Seminars. Quellen aus dem Nachlass Arnold Schönbergs geben Gelegenheit, Einblicke in kompositorische Arbeitsprozesse zu gewinnen.

The introduction of the twelve-tone method by Arnold Schönberg had a lasting influence on 20th century music. The development of themes, harmony and form took place on a new basis, initially without severing the link with traditional norms. In addition to fundamentals for the analysis of twelve-tone works, this seminar focuses on the historical development, the complex compositional reality of the twelve-tone method, and also issues relating to performance practice. Sources from the Estate of Arnold Schönberg offer an opportunity to gain an insight into the working processes involved in composition.

Seminar am Wissenschaftszentrum Arnold Schönberg und die Wiener Schule am Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Bild: Arnold Schönberg: »Von heute auf morgen« op. 32 (Reihenschema) (© SCHOTT MUSIC, Mainz)