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Daniel Ottensamer, Tamás Varga, Susanna Artzt

Konzerte | Freitag, 20. Januar 2017 | 19.30 Uhr | Arnold Schönberg Center


Daniel Ottensamer Klarinette
Tamás Varga Violoncello
Susanna Artzt Klavier
Manfred Wagner-Artzt Moderation

Anton WEBERN
Drei kleine Stücke op. 11

Claude DEBUSSY
Première Rhapsodie pour clarinette et piano

Alban BERG
Sonate für Klavier op. 1

Arnold SCHÖNBERG
Allegro d-Moll (Fragment)

Alexander ZEMLINSKY
Trio d-Moll op. 3

Ausklang mit Brot und Wein

Karten € 14

Liveübertragung im Webradio
Link am oberen Bildrand

Schönberg befand sich noch in der Studienphase, als er sein Können 1896 an einem Allegro für Klarinettentrio erprobte. Im selben Jahr schloss sein Freund Alexander Zemlinsky ein formvollendetes Werk der gleichen Gattung ab – möglicherweise deshalb blieb Schönbergs Versuch Fragment. Alban Bergs Klaviersonate galt dem Komponisten bereits als gültige Abschlussarbeit seiner Schülerzeit, während Webern seinen Lehrer in den Violoncellostücken gar übertraf, was die Konzentration der musikalischen Mittel betrifft. Mit Debussys Première Rhapsodie findet das Programm eine willkommene Ergänzung durch einen auch in der Wiener Schule hoch geschätzten französischen Komponisten.

Schönberg was still in his studying phase when he put his musical skills to the test in 1896 with an Allegro for clarinet trio. His friend Alexander Zemlinsky finished a formally complete work of the same type that same year – Schönberg’s attempt possibly remained a fragment for that reason. Alban Berg’s piano sonata was already felt to be the final project of the composer’s period of study, whereas Webern actually surpassed his teacher with his violoncello pieces, in terms of concentration of the musical material. Debussy’s Première Rhapsodie provides a welcome supplement by a French composer who was highly esteemed by the Viennese School.

Fotos: Susanna Artzt (© Lukas Beck), Tamás Varga, Daniel Ottensamer (© Julia Stix)